Warum man im Winter erst recht etwas Warmes essen sollte
Nach einem Tag in Eis und Schnee ist der Körper kalt und müde; eine warme lokale Mahlzeit wärmt und gibt neue Kraft. Mit der richtigen Wahl hilft sie noch besser gegen die Kälte.
Erste Wahl zum Aufwärmen
- Schlachtefest-Eintopf: Sauerkraut, Blutwurst und Schweinefleisch zusammen geschmort – kräftig, sauer, warm und sättigend, eine sehr typische Wintermahlzeit im Nordosten.
- Eisenkessel-Eintopf: Fisch, Rippchen oder Gans mit aufgeklebten Maisfladen; rund um den heißen Topf essen und immer wärmer werden.
- Hotpot und Lammbrühe: Fleisch im heißen Sud mit heißer Suppe – schnell gegen die Kälte; Lammbrühe mit Fladenbrot ist ebenfalls beliebt.
Wärmende Straßensnacks
- Geröstete Süßkartoffeln, geröstete Maronen, heiße Sojamilch – beim Gehen die Hände wärmen.
- Gekochter Mais, gegrillte Wurst, Oden und Ähnliches – gut für unterwegs und schnelle Energie.
Was trinken
Neben heißen Getränken kann man auch lokales Kwas in Kombination mit warmen Getränken probieren; Alkohol in Maßen, nicht auf nüchternen Magen und nicht als Heizung missbrauchen.
Beachten
Beim Wechsel von kalt und warm reagiert der Magen empfindlich; Kalte und Fettiges nicht übertreiben. Nach dem Essen nicht sofort in die extreme Kälte hinausgehen, sondern drinnen kurz zur Ruhe kommen.