Irrtum 1: Es reicht, tagsüber hinzugehen
Das Herzstück der Eis- und Schneewelt zeigt sich erst nach Einbruch der Dunkelheit, wenn die Lichter angehen. Es empfiehlt sich, vor der Abenddämmerung in den Park zu gehen, zuerst die Eisbauten und Schneeskulpturen anzusehen und nach dem Anschalten der Lichter noch einmal hindurchzugehen – so erlebt man beide Stimmungen auf einmal.
Irrtum 2: Ohne Reservierung einfach hingehen
In der Winterhochsaison kann es vor Ort keine Tickets mehr geben oder es bilden sich lange Schlangen. Es empfiehlt sich, vorab online mit Identitätsverifizierung zu reservieren und ein Zeitfenster für den Einlass zu wählen.
Irrtum 3: Zu dünn oder falsch angezogen
Bei minus zwanzig bis dreißig Grad reicht eine normale Daunenjacke nicht aus. Wichtig ist der Zwiebel-Look, eine lange, dicke Daunenjacke als Außenschicht, rutschfeste Schneestiefel sowie Mütze, Handschuhe und Schal.
Irrtum 4: Erst beim Verlassen an die Rückfahrt denken
Zur Schließungszeit ist die Nachfrage nach Taxis gebündelt und es ist schwer, eines zu bekommen. Es empfiehlt sich, vorab ein Auto zu bestellen oder mit der U-Bahn abzureisen.
Irrtum 5: Die Wartezeiten unterschätzen
Beliebte Attraktionen im Park erfordern möglicherweise eine Reservierung mit Nummer und haben lange Warteschlangen. Plant man nach dem Eintritt frühzeitig, spielt man zuerst das, was man am meisten möchte, und schlendert danach in Ruhe weiter.