Besonderheiten des Reiseziels
Mohe liegt am nördlichsten Ende Chinas. Die Gegend um das Nordpol-Dorf ist bekannt für das „den Norden finden“-Fotopunkt-Erlebnis, extreme Kälte und Winterlandschaften. Im Winter sind die Temperaturen extrem niedrig, und es können auch Himmelserscheinungen wie Polarlichter auftreten (Glückssache).
Anreise
- Von Harbin nach Mohe ist es eine Fernreise; man kann den Zug oder das Flugzeug und dann einen Transfer nehmen;
- Der Weg ist weit; 2–3 Tage einplanen und Verkehr sowie Unterkunft frühzeitig buchen.
Was man unternehmen kann
- Das nördlichste Wahrzeichen, die Grenzflusslandschaft und Schneefelddörfer besuchen;
- Eis- und Schneelandschaften bei extremer Kälte sowie besondere Unterkünfte erleben;
- Nachts den Himmel beobachten – bei passendem Wetter und geomagnetischen Bedingungen besteht die Chance, Polarlichter zu sehen.
Wärme und Hinweise
Im Winter ist es in Mohe weit kälter als in der Stadt; unbedingt professionelle Kälteschutzausrüstung mitbringen. Bei Fernreisen auf Kommunikation und Akkustand achten und Notfallpläne vorbereiten.